Projekt: Antriebswelle für E-Bike

  • Werkstücke: Antriebswelle
  • Arbeitsgänge: Schleifen
  • Spannvorrichtung: Flanschspannfutter
     
Diese Herausforderungen galt es zu meistern:
  • Mit 0,005 mm muss die Rundheit der geschliffenen Innenbohrung muss sehr genau sein.
  • Das Werkstück ist dünnwandig weist eine schlechte Spanngeometrie auf.
  • Verformungen sind beim Spannen nur minimal zulässig.
  • Für die Außenbearbeitung ist ein hohes Haltemoment notwendig.
  • Ein Flansch am Werkstück verhindert den direkten Zugriff auf den Spanndurchmesser.
     
So sieht unsere Lösung aus:
  • Mit Hilfe einer FEM-Simulation wird die max. mögliche Spannkraft ermittelt.
  • Die Spannung erfolgt an drei Punkten mit adaptiven Spannbacken.
  • Ein zweistufiges Anfahren der Spannbacken soll die Durchmesser-Differenz am Flansch des Werkstücks überbrücken.
     
Vorteile für den Kunden:
  • Die Bearbeitungen erfolgen in einer Aufspannung. Die bisher notwendige zweite Aufspannung entfällt.
  • Die maximale Verformung durch die Spannung ist kleiner 1,5 μm.
  • Ein Haltemoment von bis zu 5 Nm ist möglich.