Optik & Mikro - Uhrengehäuse

Vielfältige Herstellungsprozesse? Na klar! Die EMUGE- Spanntechnik gibt es auch bei der Dreh- und Fräsbearbeitung von Optik- & Mikrobauteilen.

Spanntechnik für die Uhrenfertigung

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Sportlich oder extravagant, filigran oder imposant, analog oder „smart“ – die Ausführungen von Armbanduhren sind vielfältig. Als modisches Accessoire, Sportgerät oder schlicht als Zeitanzeiger sind Armbanduhren tägliche Begleiter.


Klassische Armbanduhren im höheren Preissegment zeichnen sich durch kostbare Werkstoffe und einer unendlich skalierbaren Eleganz aus. Edle Verarbeitung und künstlerische Raffinesse führen zu einer ansprechenden Ästhetik. Hinter all dem steckt natürlich auch die beeindruckende Handwerkskunst eines Uhrmachers.


Trotz aller technischer Entwicklung gelten hochwertige Armbanduhren, auch ohne smarte Technik, als zeitlos.

 

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Der optische und funktionale Gegensatz dazu sind Smartwatches: Features wie Navigation, Messenger, Sport-Tracker und viele weitere machen sie zu mehr als nur einer schicken Alternative zur klassischen Armbanduhr.

Ob smart oder nicht – die Formen von Uhrengehäusen sind vielfältig: klassisch rund, manchmal eckig, teilweise mit Wölbung. Komplexe Bauformen sind heutzutage eher die Regel als die Ausnahme und das Ergebnis eines aufwändigen Fertigungsprozesses.

Der Grundbaustein einer Armbanduhr ist bei soliden und hochwertigen Modellen stets ein stabiles Gehäuse aus Metall, das in Form gebracht werden muss. Bis sich das fertige Uhrgehäuse an das Handgelenk schmiegt, bedarf es deshalb vieler Arbeitsschritte.

Mit einem Spanndorn von EMUGE-FRANKEN werden Uhrengehäuse für die Fräsbearbeitung gespannt. 
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Auch hier ist Präzision gefragt

Mit Uhrwerken verbindet man seit je her Präzision, ebenso mit der Spanntechnik von
EMUGE-FRANKEN.  Wir entwickeln für vielfältige Anwendungsgebiete und komplexen Herausforderungen überzeugende Lösungen. Unsere Mitarbeiter sind die Experten, wenn es darum geht, den entscheidenden Mikrometer, der den Unterschied macht, zu finden.

Um das Uhrengehäuse in Form zu bringen, wird dieses mit einem Spanndorn fixiert. Bei mechanisch bedienten Uhren müssen die Bohrungen bzw. Ausfräsungen für Federsteg und Krone ebenfalls „auf das My genau“ angebracht werden. Eine präzise und verlässliche Fixierung ist auch hier unerlässlich.

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Spanndorn für die Fräsbearbeitung

Die Spanneinleitung erfolgt über einen Gewindestift, mit einem definierten Drehmoment. Ein Kipp-Mechanismus zieht Zugstück und Spannbolzen nach unten. Durch die Zugbewegung expandiert die Spannzange und fixiert das Werkstück.
Abdichtungen an kritischen Stellen sorgen dafür, dass Späne und Kühlmittel nicht in das Innere der Spannvorrichtung eindringen können.


Interessanter Nebenaspekt: Die Spannebene der Spannzange ist, ebenso wie das Uhrengehäuse, rechteckig.

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Wer hat an der Uhr gedreht?

Nein, es ist noch nicht zu spät:
Unsere Ansprechpartner erklären Ihnen auch dieses Projekt gerne persönlich und stehen Ihnen auch für Ihr Anliegen zu Verfügung!