Kälte- und Drucklufttechnik

EMUGE-Spanntechnik – keine heiße Luft! Höchstes Know-how auch in der Kälte- und Drucklufttechnik.

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Wie funktioniert ein Kühlschrank?

Damit Lebensmittel länger haltbar bleiben und nicht so schnell verderben, hat heute jeder Haushalt einen Kühlschrank.

Die Frage, wie so ein Gerät funktioniert, haben Sie sich selbst vielleicht noch gar nicht gestellt – interessant ist die Antwort aber allemal: Anders als meistens vermutet, kühlt ein Kühlschrank eigentlich gar nicht, sondern entzieht dem Innenraum die Wärme.
Der Kühlmechanismus funktioniert heute sparsam und effektiv: Kühlschränke schaffen Temperaturen zwischen 5 und 9 Grad, Tiefkühltruhen -15 bis -18 Grad Celsius.

Wir beschreiben, wie die Spanntechnik von EMUGE-FRANKEN bei der Herstellung von Kältepumpen für Kühlschränke ihr Know-how einbringt.   

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Im Mittelpunkt: Kältepumpe und Kühlmittel

Das Volumen heutiger Kühlschränke hat beachtliche Ausmaße angenommen und beträgt bei großen Standgeräten durchaus über 300 Liter. Damit der Innenraum ausreichend gekühlt wird, gibt es einen geschlossenen Kühlkreislauf. Zentrale Elemente sind hier das Kühlmittel und der Kühlkompressor, bzw. die Kältepumpe.

Das Kältemittel ist dabei eine spezielle Flüssigkeit, die im Inneren des Kühlschranks durch Leitungen fließt und Wärme aufnimmt. An der hinteren Außenwand des Kühlschranks fließt die Flüssigkeit durch einen außen angebrachten Gitterrost.

Hier gibt die Flüssigkeit die aufgenommene Wärme wieder ab. Die Kältepumpe sorgt in diesem Zusammenhang für die Zirkulation des Kühlmittels. Wenn also ein Kühlschrank zu „brummen“ beginnt, bedeutet das, dass die Kältepumpe arbeitet. Das geschieht nicht ununterbrochen, sondern effizient und nach eingestellter Temperatur. Ein Nebeneffekt: Der Kühlschrank erwärmt durch die abgegebene Wärme die Küche.

Eine Kurbelwelle treibt das zentrale Förderrad in der Kältepumpe an.
Die Spanntechnik von EMUGE-FRANKEN hat ein Spannkonzept entwickelt, mit dem Kurbelwellen von Kältekompressoren bzw. –pumpen für die Bearbeitung gespannt werden.
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Ein Spannfutter für verschiedene Werkstücklängen

Die Spanndurchmesser aller Werkstücke sind gleich, die Exzentermaße unterscheiden sich, ebenso die Werkstücklängen.

Die Herausforderung für uns:
Der Kunde möchte die Werkstücke trotzdem mit einer Spannvorrichtung fixieren.

Unsere Mitarbeiter entwickelten dafür folgendes Spannkonzept:
Das Werkstück wird über eine Spannzange in einem Spannfutter fixiert. Die Spanneinleitung erfolgt über die maschinenseitige Zugstange und dem internen Zug- und Druckstück der Spannvorrichtung. Das Spannkonzept sieht darüber hinaus den Einsatz von Wechselbestückungen für die verschiedenen Werkstückmaße vor.

Der Mehrwert für den Kunden:
Wechselbare Zentriereinsätze ermöglichen die Bearbeitung von mehreren Werkstücken mit verschiedenen Exzentermaßen und Werkstücklängen auf einer Spannvorrichtung - bei gleichbleibender Qualität und eingehaltenen Toleranzen.

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Spanntechnik und Alltagsgegenstände

Die Frage, wie die Spanntechnik von EMUGE-FRANKEN und die Herstellung eines Alltagsgegenstandes zusammenpassen, ist berechtigt.

Wir legen Ihnen dann gerne unsere anderen Erfolgsstorys nahe. Hier erfahren Sie kurz, prägnant und lebhaft erzählt, welche Werkstücke die Spanntechnik von EMUGE-FRANKEN spannen kann. Dazu zählen Werkstücke mit Bezug zum Auto oder Flugzeug, aber auch Alltagsgegenstände wie Uhrengehäuse und Ringe – die Bandbreite ist enorm!

Für technische Fragen und Anliegen stehen unsere Ansprechpartner zur Verfügung!