E-Auto

Spannkonzepte von EMUGE-FRANKEN für Bauteile von alternativen Antrieben.

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Elektrisch in die Zukunft

Elektroautos und Hybride sind aktuell so begehrt wie nie. Steuerliche Vorteile mögen die Kaufentscheidung beeinflussen, aber auch die Modellpalette wird von Jahr zu Jahr attraktiver, ebenso die Reichweite. Von politischer Seite ist der Rahmen eng gesteckt: Die Bundesregierung hat das ambitionierte Ziel ausgegeben, bis 2030 den Ausstoß von Treibhausgasen im Vergleich zu 1990 zu halbieren. Einen beträchtlichen Teil davon soll der Verkehrssektor durch den Umstieg auf alternative Antriebe erbringen. Nicht Wenige sprechen von der größten Herausforderung in der Geschichte der Mobilität.

Die Spanntechnik von EMUGE-FRANKEN stellt sich dieser Herausforderung und bietet Spannkonzepte für Bauteile von alternativen Antrieben.

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Das passt: Spanntechnik und Elektromobilität

Mit der Werkstückspannung von EMUGE-FRANKEN verbindet man den starken Bezug zu „klassischen“ Bauteilen eines Verbrennungsmotors. Das ist richtig und in der hochgenauen Fixierung solcher Bauteile sind wir Profis!

Wir sind uns sicher: Die steigende Hybridisierung von Antrieben wird uns noch lange spannende Projekte bescheren.

Teile von Elektromotoren können wir schon lange exakt spannen. Relativ jung sind aber Spannkonzepte für Antriebe in vollelektrischen Autos. Schauen wir uns ein Spannkonzept für die Fixierung von Rotoren für Antriebe in E-Autos genauer an!

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Rotor und Stator

Als Stator (C) bezeichnet man den feststehenden, nicht beweglichen Teil einer Maschine. Der Rotor (B) ist der sich drehende Teil einer Maschine. Andere Bezeichnungen für Rotor und Stator sind Läufer und Ständer.

Das Getriebe im E-Auto

Auch vollelektrische Autos besitzen ein Getriebe (A), ein sogenanntes Untersetzungsgetriebe. Mild-Hybride und Plug-In-Hybride verfügen größtenteils über ein Automatikgetriebe.

Mehr Infos über Spanntechnik für die Verzahnung im Getriebebereich finden Sie unter der Rubrik „Getriebe“. 

Getriebe
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Die Spannebenen: Quadratisch und zylindrisch

Unsere Aufgabe bestand darin, einen Rotor für die Schleifbearbeitung zu spannen.
Das Spannkonzept dafür sieht wie folgt aus:

Der Rotor wird über zwei Ebenen gespannt. Die erste Fixierung erfolgt über eine klassische Spannbüchse. Über Keilbacken wird eine zweite, quadratische Spannfläche erzeugt. Zwischen beiden Spannebenen befindet sich der Anschlag, der für radialen Ausgleich sorgt.

Vorteile für unseren Kunden: Spannbüchse und Anschlag können gewechselt werden und ermöglichen den Einsatz über mehrere Bearbeitungsverfahren. Die Bauart der Spannvorrichtung bietet Platz für Messungen durch einen Messtaster.

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Elektromobilität: Wir sind bereit!

Elektrisch unterstütztes Fahren hat auch seine Reize. Dabei denken wir an neue technische Möglichkeiten im Fahrbetrieb wie das „Segeln“ oder die „Boost-Funktion“. Wie viele andere Bereiche hat auch die Spanntechnik von EMUGE-FRANKEN die Zeichen der Zeit und die Elektromobilität als Chance erkannt. Auch wenn die klassischen Teile weniger werden – die Werkstücke für Elektroantriebe sind komplexer, kleiner und unter Umständen auch filigraner.

Die Spanntechnik von EMUGE-FRANKEN bietet das Know-how und die Erfahrung, Spannkonzepte für diese Herausforderungen zu erarbeiten.

Fragen Sie unsere Ansprechpartner!